Ein stabiles Fundament ist die Basis jeder langlebigen Gartensauna. Wer hier spart oder schludert, riskiert spätere Schäden an der Konstruktion. Wir zeigen Ihnen, welche Optionen es gibt und worauf Sie achten müssen.
Warum ist das Fundament so wichtig?
Das Fundament erfüllt mehrere wichtige Funktionen:
- Es verteilt das Gewicht der Sauna gleichmässig auf den Untergrund
- Es schützt das Holz vor aufsteigender Feuchtigkeit
- Es sorgt für eine ebene, stabile Standfäche
- Es verhindert das Einsinken oder Verschieben der Konstruktion
Option 1: Betonplatte
Die solideste und langlebigste Lösung. Eine Betonplatte von mindestens 10–15 cm Dicke bietet maximale Stabilität und ist für alle Saunatypen geeignet.
Geeignet für: Alle Saunatypen, besonders grosse Modelle
Kosten: Mittel bis hoch
Aufwand: Hoch (Aushärtezeit beachten)
Option 2: Schotterunterbau mit Holzrahmen
Eine kostengünstigere Alternative: Ein verdichtetes Schotterbett mit einem Holzrahmen aus druckimpregnierten Balken. Gut geeignet für kleinere bis mittelgrosse Saunen.
Geeignet für: Kleine bis mittlere Saunen
Kosten: Niedrig bis mittel
Aufwand: Mittel
Option 3: Punktfundamente
Einzelne Betonfundamente an den Eckpunkten und Auflagepunkten der Sauna. Einfach zu realisieren und für viele Standorte geeignet.
Geeignet für: Leichtere Saunamodelle
Kosten: Niedrig
Aufwand: Gering
Was Sie vor dem Bau klären sollten
- Bodenbeschaffenheit: Ist der Untergrund tragfähig?
- Gefälle: Der Untergrund muss eben sein
- Entwässerung: Regenwasser muss abfliessen können
- Baugenehmigung: In manchen Gemeinden erforderlich
Unser Service: Bei Tanne übernehmen wir die komplette Planung und Montage – inklusive Fundament-Beratung. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Einschätzung Ihrer Situation.